"Als Influencer arbeiten - geht das wirklich?"

„Als Influencer arbeiten – geht das wirklich?“

Als Influencer arbeiten – geht das wirklich? Influencer*in zu werden ist heutzutage modern und gern gesehen, vor allem unter jüngeren Menschen. Mit Werbung und Reichweite gewinnt man nicht nur neue Follower, sondern auch Aufmerksamkeit. Online herrscht eine konkurrierende Welt, die es so im normalen Alltag nicht gibt. Aber ob das wirklich funktioniert, als Influencer zu arbeiten? In diesem Beitrag hinterfragen wir das.

Influencer sind Meinungsbildner zu einem bestimmten Thema. Sie müssen nicht nur die schönen Seiten ihres Lebens zeigen, sondern leider auch die schlechten.

Mühsam wird es aber für manche, wenn sie online nicht nur ihre Sunny Side präsentieren dürfen. Privatsphäre existiert deshalb kaum.

Authentizität ist das Wichtigste – die Follower oder die Zuschauer müssen das Gefühl gewinnen, mit dabei zu sein. Egal, ob die ganz normale Morgenroutine oder ein Familienfest – am besten sollte man ganz transparent sein. Bloß nicht etwas Unterstützen, was man eigentlich gar nicht mag. Wenn das passiert und man als Fake abgestempelt wird, kann die Karriere oftmals schnell zu Ende gehen. Aber abgesehen von den Problemen, die manchmal aufkommen können, ist das Influencer-Leben schon ein Traum. Berühmtheit, viel Geld und dazu noch die coolsten Produkte kostenlos mit dazu. Wer das nicht gern hätte, der lügt. Mit genügend Kreativität für Content und Engagement auf seinem Account, kann man seinem Traum Influencer zu werden schnell näher kommen.

Sowohl YouTube als auch Instagram bieten viele Optionen, den Content mit Follower zu teilen. Mit YouTube hält man sich allerdings länger am Leben.

Die Videoplattform bietet mehr Zeit an, Informationen mit den Zuschauern zu teilen. Instagram ist hingegen zwar preiswerter, aber besitzt weniger Möglichkeiten, Information zu teilen. YouTuber*innen haben meist auch verschiedene Accounts. Neben einem aktiven YouTube-Kanal haben sie oftmals auch noch einen oder zwei Kanäle auf Instagram. Bei den meisten Influencern gibt es meist sogar noch weitere. Beispielsweise einen laufenden Facebook, Snapchat und Twitter Account, wo täglich Videos oder Meinungen geteilt werden.

Große Fische, kleine Fische

In der Social Media Welt gibt es viele Arten an Influencern – von Nano Influencern bis zu Celebrity Influencern. Die Anzahl an Follower bestimmt die Reichweite und Relevanz der Influencer. In Deutschland gibt es insgesamt 15,9 Millionen Influencer. Micro Influencer zu werden ist momentan sehr beliebt. Sie Kooperieren mit Unternehmen und bekommen je nach Größe ihres Accounts Produkte gratis zugeschickt, mit denen sie wiederum werben. Mit ihrer Reichweite angeln sie potenzielle Kunden. Das Vertrauen vom Influencer zum Follower muss da sein. Denn, je größer das Vertrauen schlussendlich ist, desto glaubwürdiger ist die Werbung für den Follower. Sie erwerben von ihren Lieblings Influencern resultierend die Produkte, die ihnen vorgeschlagen werden.

Abschließend muss man erwähnen, dass die glamouröse Welt der Influencer wahrscheinlich meistens nur schön aussieht, weil sie talentiert darin sind, sich gut darzustellen. Wenn man darauf getrimmt ist 24/7 gut auszusehen und sich perfekt zu benehmen, dann schafft man es wahrscheinlich auch, die schlimmsten Momente seines Lebens so aufzunehmen, dass sie gar nicht so schlecht aussehen. Also funktioniert es wirklich, als Influencer zu arbeiten? Influencer zu werden, das sollte irgendwo gegönnt sein. Auch wenn es bei vielen nicht so aussieht als hätten sie Talent, steckt oft mehr dahinter als man denkt

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.