Kampfsportstile

Die verschiedenen Kampfsportstile und die bekanntesten Kampfkünste

Kampfsport und Kampfkünste sind nach wie vor ein sehr beliebtes Thema und weltweit verbreitete sportliche Aktivitäten. Wir listen Ihnen hier die verschiedenen Kampfsportstile und ihre bekanntesten Kampfkünste auf.

Schlagende oder stehende Kampfsportstile

Schlagende oder stehende Kampfkunststile lehren die Praktizierenden, wie sie sich verteidigen können, während sie auf ihren Füßen stehen, indem sie Blöcke, Tritte, Schläge, Knie und Ellbogen benutzen. Der Grad, in dem jeder dieser Aspekte gelehrt wird, hängt von dem jeweiligen Stil, Unterstil oder Lehrer ab. Viele dieser Stand-up-Stile lehren auch andere Komponenten des Kampfes.

  • Boxen ist ein Kampfsportstil, der sich rein auf kraftvolle Schläge konzentriert
  • Karate ist ein japanischer Kampfsportstil, der sich auf Schläge, Hand-/Ellbogenschläge, Kniestöße und Tritte konzentriert
  • Krav Maga ist ein Kampfsportstil aus Israel, der sich auf das Gewinnen in „echten“ Kampfsituationen konzentriert
  • Kung Fu ist ein chinesischer Kampfsportstil, der sich auf Hand-/Armschläge, Tritte und sogar Waffentraining konzentriert
  • Kickboxen ist eine Kampfsportart, die sich auf kraftvolle Tritte und Schläge konzentriert
  • Tae Kwon Do ist eine koreanische Kampfsportart, die sich hauptsächlich auf Schläge, Blöcke, Tritte und Tritte konzentriert

Grappling oder Bodenkampfstile

Die Grappling-Stile in den Kampfkünsten konzentrieren sich darauf, den Ausübenden beizubringen, wie man den Gegner zu Boden bringt, wo er entweder eine dominante Position erreicht oder einen Unterwerfungsgriff anwendet, um den Kampf zu beenden.

  • Brazilian Jiu Jitsu (BJJ) ist ein brasilianischer Kampfsportstil, der sich auf den Bodenkampf konzentriert
  • Sambo ist ein russischer Kampfsportstil. Es gibt zwei Hauptarten von Sambo: Combat Sambo und Sports Sambo
  • Shootfighting ist ein Kampfsport, der den Mixed Martial Arts ähnelt. Es konzentriert sich auf Techniken aus „Muay Thai Kickboxing und Ganzkörper Submission Grappling“
  • Wrestling wird zwar heute hauptsächlich als Sport betrieben, ist aber ein alter Kampfsportstil. Es konzentriert sich auf Grappling, Würfe und das „Festhalten“ des Gegners

Wurf- oder Takedown-Stile

Der Kampf beginnt immer aus der stehenden Position. Der einzige sichere Weg, einen Kampf zu Boden zu bringen, ist der Einsatz von Takedowns und Würfen, und genau hier kommen diese Wurfstile ins Spiel. Beachten Sie, dass alle oben aufgelisteten Grappling-Stile auch Takedowns lehren, und die meisten dieser Wurfstile lehren Grappling. Natürlich gibt es eine beträchtliche Menge an Überschneidungen, aber der primäre Fokus bei diesen Stilen liegt auf Takedowns.

  • Aikido ist ein japanischer Kampfkunststil, der sich darauf konzentriert, den Angriff von Ihnen weg zu lenken. Aikido konzentriert sich auf Würfe, Gelenksperren, traditionelle japanische Waffen, etc.
  • Judo ist ein japanischer Kampfsportstil, der sich auf Grappling, Gelenkverschlüsse und Würfe konzentriert
  • Hapkido ist ein koreanischer Kampfkunststil, der sich auf Schläge, Tritte, Würfe und Gelenkverschlüsse konzentriert
  • Shuai Jiao ist eine chinesische Kampfsportart, die sich hauptsächlich auf Ringen und Grappling-Techniken konzentriert

Waffenbasierte Stile

Viele der oben erwähnten Stile verwenden Waffen in ihren Systemen. Zum Beispiel werden Goju-Ryu-Karate-Praktizierende gelehrt, das Bokken (Holzschwert) zu benutzen. Aber einige Kampfkünste sind ganz auf Waffen ausgerichtet.

  • Iaido ist eine japanische Kampfkunst, die sich auf das Ziehen eines Schwertes (Bokken, Iaito oder Shinken) aus seiner Scheide konzentriert. Diese Kampfkunst stützt sich stark auf Katas (Formen) und nutzt kein Sparring
  • Kali
  • Kendo ist ein japanischer Kampfkunststil, der sich auf den Schwertkampf konzentriert

Meditative Kampfsportstile mit geringem Kraftaufwand

Praktizierende der Low-Impact-Kampfkunststile beschäftigen sich eher mit Atemtechniken, Fitness und der spirituellen Seite ihrer Bewegungen als mit dem Kampf im Speziellen. Allerdings wurden alle diese Stile einst für den Kampf verwendet und können es immer noch, wie der chinesisch-amerikanische Film „The Man of Tai Chi“ von 2013 zeigt.

  • Baguazhang, auch „Eight Trigram Palm“ Stil, ist einer der 3 bekanntesten Wudang Stile. Am bekanntesten ist er für sein „Kreisgehen“
  • Tai Chi wird oft als „sanfte“ Kampfkunst angesehen, weil viele Senioren die langsamen Bewegungen nutzen, um ihre Gesundheit und ihr Gleichgewicht zu verbessern und Stress abzubauen
  • Chi Gong basierte Stile

MMA- Ein hybrider Kampfsportstil

Die meisten Kampfsportstile verwenden Techniken, die in anderen gefunden wurden. In den letzten Jahren unterrichten viele Schulen einfach mehrere Kampfkunststile zusammen, was als Mixed Martial Arts bekannt ist und durch Wettbewerbe wie die Ultimate Fighting Championship populär geworden ist. Der Begriff MMA bezieht sich im Allgemeinen auf das Training in einem wettbewerbsfähigen Kampfkunststil, der Grappling, Stand-up-Kampf, Takedowns, Würfe und Unterwerfungen beinhaltet.

  • Mixed Martial Arts nutzt Techniken aus verschiedenen Kampfsportstilen (z.B. Ringen, Jiu-Jitsu, Boxen, Karate, etc.), um einen Gegner zu besiegen
Kampfkünste

Kampfkünste: ihre Formen und Geschichte

Kampfkunst, eine der verschiedenen Kampfsportarten oder Fertigkeiten, hauptsächlich ostasiatischen Ursprungs, wie Kung Fu (Pinyin gongfu), Judo, Karate und Kendō.

Kampfkunst in den verschiedensten Formen


Kampfkünste können in bewaffnete und unbewaffnete Künste unterteilt werden. Zu den ersteren gehören Bogenschießen, Speer- und Schwertkampf; bei den letzteren, die ihren Ursprung in China haben, liegt der Schwerpunkt auf dem Schlagen mit Füßen und Händen oder dem Grappling. In Japan betonte das Training eines Kriegers traditionell das Bogenschießen, die Schwertkunst, den unbewaffneten Kampf und das Schwimmen in der Rüstung. Angehörige anderer Klassen, die sich für den Kampf interessierten, konzentrierten sich auf Künste mit dem Stab, alltägliche Arbeitsgeräte (wie Dreschflegel, Sicheln und Messer) und den unbewaffneten Kampf. Die vielleicht vielseitigste Übung war Ninjutsu, die für militärische Spione im feudalen Japan entwickelt wurde und auch Training in Verkleidung, Flucht, Verstecken, Geographie, Meteorologie, Medizin und Sprengstoff beinhaltete. In der Neuzeit werden Ableitungen einiger der bewaffneten Kampfkünste, wie Kendō (Fechten) und Kyūdō (Bogenschießen), als Sport praktiziert. Ableitungen der unbewaffneten Kampfformen wie Judo, Sumo, Karate und Taekwondo werden ebenso praktiziert wie Selbstverteidigungsformen wie Aikido, Hapkido und Kung Fu. Vereinfachte Formen des Tai Chi Chuan (Taijiquan), einer chinesischen Form des waffenlosen Kampfes, sind als gesundheitsfördernde Übung beliebt, ganz losgelöst von kriegerischen Ursprüngen. Ableitungen vieler der bewaffneten und unbewaffneten Formen werden als Mittel zur spirituellen Entwicklung praktiziert.

Daoismus und Zen

Der primäre verbindende Aspekt der ostasiatischen Kampfkünste, der sie von anderen Kampfkünsten unterscheidet, ist der Einfluss von Daoismus und Zen-Buddhismus. Dieser Einfluss hat zu einer starken Betonung des mentalen und spirituellen Zustandes des Praktizierenden geführt, ein Zustand, in dem die rationalisierenden und berechnenden Funktionen des Geistes außer Kraft gesetzt sind, so dass der Geist und der Körper sofort als Einheit reagieren können, die die sich verändernde Situation um den Kämpfer herum widerspiegelt. Wenn dieser Zustand perfektioniert ist, verschwindet die alltägliche Erfahrung des Dualismus von Subjekt und Objekt. Da dieser geistige und körperliche Zustand auch im Daoismus und Zen zentral ist und erfahren werden muss, um begriffen zu werden, üben viele ihrer Anhänger die Kampfkünste als Teil ihrer philosophischen und spirituellen Ausbildung. Umgekehrt nehmen zahlreiche Praktizierende der Kampfkünste die Praxis dieser Philosophien auf.

Geschichte der Kampfkünste


Uralte Völker aller Art beschäftigten sich mit Kampf, Krieg und Jagd. So hat jede Zivilisation eine ganz eigene Version der Kampfkünste oder des Kampfes entwickelt. Dennoch denken die meisten Menschen an Asien, wenn sie den Begriff Kampfkunst hören. Parallel dazu blühte um das Jahr 600 v. Chr. der Handel zwischen Indien und China. Es wird vermutet, dass in dieser Zeit Informationen über die indischen Kampfkünste an die Chinesen weitergegeben wurden und vica versa.

Die Legende besagt, dass ein indischer Mönch namens Bodhidharma die Übertragung von Chan (China) oder Zen (Japan) nach China ermöglichte, als er nach Südchina zog. Seine Lehren haben viel zu Kampfkunstphilosophien wie Bescheidenheit und Zurückhaltung beigetragen, die auch heute noch Bestand haben. Tatsächlich haben einige Bodhidharma die Initiierung der Shaolin-Kampfkünste zugeschrieben, obwohl diese Behauptung von vielen diskreditiert wurde.

Professionelle Produktfotos anfertigen

Professionelle Produktfotos für junge Unternehmen: 8 Tipps und Tricks

Du führst ein junges Unternehmen und brauchst professionelle Produktfotos? Natürlich kannst Du Dir Produktfotos erstellen lassen in Köln. Wenn Du Deine Fotos allerdings lieber selber erstellen willst, musst Du einige Aspekte beachten. Um genau zu sein, sind es 8 Tipps und Tricks, die Du für deine perfekten Fotos beachten musst. Du bist neugierig? Dann auf geht’s. Hier wird Dir alles erklärt.

1. Wichtig: Inspiration

Zunächst einmal musst Du Dich inspirieren lassen. Wie Du diese Inspiration findest? Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich! Manche lassen sich von Influencern auf Instagram leiten, andere suchen sich lieber Freunde oder Bekannte zur Hilfe. Vielleicht bist Du eher jemand, der Musik oder doch lieber Bilder zur Inspiration braucht… Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Also finde Deine beste Inspirationsquelle für professionelle Produktfotos!

2. Sich für einen Beleuchtungstypen entscheiden

Ja, es gibt viele verschiedene Beleuchtungstypen. Es ist allerdings wichtig, dass Du Dich für einen entscheidest. Dadurch gibst Du Deinem Unternehmen einen bestimmten Charakter. Um so mehr Wiedererkennungswert dieser hat, um so besser. Dadurch können sich Deine Kunden besser an Deine Produkte und Deine Marke erinnern!

3. Für professionelle Produktfotos auf ein Blitzlicht verzichten

Du hast vielleicht schon verschiedene Erfahrungen mit Blitzlichtern gemacht und Dich darin ausprobiert. Allerdings solltest Du bei Produktfotos besser von diesem absehen. Besonders wenn es professionelle Produktfotos werden sollen, solltest Du auf das Blitzlicht verzichten.

4. Die Verwendung eines Stativs

Besonders wichtig ist ebenfalls die Verwendung eines Stativs. Du möchtest schließlich ein möglichst klares Endergebnis haben. Da kann das Zittern einer Hand oder eines Arms häufig im Weg stehen. Benutzen Sie daher besser ein Stativ. Dieses verleiht Ihnen zusätzliche Stabilität.

5. Der einfarbige Bildhintergrund als beste Wahl

Es ist Dein Produkt, das im Vordergrund stehen soll. Nicht etwa der schöne, blumige Hintergrund. Dieser kann stattdessen unvorteilhaft und ablenkend wirken, wenn Du es nicht richtig machst. Benutze daher einen einfarbigen Hintergrund. Natürlich kannst Du Dich für Deine Lieblingsfarbe oder sogar Lieblingsfarben entscheiden. Stelle allerdings sicher, dass diese Deinen Firmenfarben entsprechen!

6. Volles Potenzial der Kameraeinstellungen nutzen für professionelle Produktfotos

Kenne Deine Kamera so gut wie Deine Hosentasche! Zudem solltest Du auch ihr volles Potenzial kennen und ausschöpfen. Mit bestimmten Einstellungen erreichst Du einfach bessere Bilder. Das kann Dir jede Fotografin aus Köln versichern.

7. Reflektionen berücksichtigen

Nichts ist ärgerlicher als hinterher festzustellen, dass Reflektionen Deine Bilder ruiniert haben. Daher achte ganz besonders auf diese! Zur Not nimmst Du ein zweites oder drittes Augenpaar hinzu, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Professionelle Produktfotos entstehen häufig aus einer gelungenen Teamarbeit. Um geeignete Leute dafür zu finden, brauchst Du auch bestimmt kein Vorstellungsgespräch.

8. Genügend Zeit für die Bildbearbeitung einplanen

Man kann es kaum glauben, doch die Bildbearbeitung ist genauso wichtig, wie die Fotografie an sich. In dieser kannst Du verschiedene Anpassungen vornehmen, die Dir sonst nicht möglich wären. Übereile diese Phase daher besser nicht. Besonders wenn Du eine bestimmte Wirkung auf den Rezipienten ausüben willst, solltest Du Dir hierbei Zeit nehmen.

Abschließende Worte für die Tipps für professionelle Produktfotos

Besonders wenn Du Produktfotos zuvor noch nie angefertigt hast, kann dies ein schwieriger Schritt für Dich sein. Solltest Du Dich allerdings an besprochene Tipps halten, wirst Du bestimmt tolle Ergebnisse erzielen. Viel Spaß und Erfolg beim Experimentieren!

"Als Influencer arbeiten - geht das wirklich?"

„Als Influencer arbeiten – geht das wirklich?“

Als Influencer arbeiten – geht das wirklich? Influencer*in zu werden ist heutzutage modern und gern gesehen, vor allem unter jüngeren Menschen. Mit Werbung und Reichweite gewinnt man nicht nur neue Follower, sondern auch Aufmerksamkeit. Online herrscht eine konkurrierende Welt, die es so im normalen Alltag nicht gibt. Aber ob das wirklich funktioniert, als Influencer zu arbeiten? In diesem Beitrag hinterfragen wir das.

Influencer sind Meinungsbildner zu einem bestimmten Thema. Sie müssen nicht nur die schönen Seiten ihres Lebens zeigen, sondern leider auch die schlechten.

Mühsam wird es aber für manche, wenn sie online nicht nur ihre Sunny Side präsentieren dürfen. Privatsphäre existiert deshalb kaum.

Authentizität ist das Wichtigste – die Follower oder die Zuschauer müssen das Gefühl gewinnen, mit dabei zu sein. Egal, ob die ganz normale Morgenroutine oder ein Familienfest – am besten sollte man ganz transparent sein. Bloß nicht etwas Unterstützen, was man eigentlich gar nicht mag. Wenn das passiert und man als Fake abgestempelt wird, kann die Karriere oftmals schnell zu Ende gehen. Aber abgesehen von den Problemen, die manchmal aufkommen können, ist das Influencer-Leben schon ein Traum. Berühmtheit, viel Geld und dazu noch die coolsten Produkte kostenlos mit dazu. Wer das nicht gern hätte, der lügt. Mit genügend Kreativität für Content und Engagement auf seinem Account, kann man seinem Traum Influencer zu werden schnell näher kommen.

Sowohl YouTube als auch Instagram bieten viele Optionen, den Content mit Follower zu teilen. Mit YouTube hält man sich allerdings länger am Leben.

Die Videoplattform bietet mehr Zeit an, Informationen mit den Zuschauern zu teilen. Instagram ist hingegen zwar preiswerter, aber besitzt weniger Möglichkeiten, Information zu teilen. YouTuber*innen haben meist auch verschiedene Accounts. Neben einem aktiven YouTube-Kanal haben sie oftmals auch noch einen oder zwei Kanäle auf Instagram. Bei den meisten Influencern gibt es meist sogar noch weitere. Beispielsweise einen laufenden Facebook, Snapchat und Twitter Account, wo täglich Videos oder Meinungen geteilt werden.

Große Fische, kleine Fische

In der Social Media Welt gibt es viele Arten an Influencern – von Nano Influencern bis zu Celebrity Influencern. Die Anzahl an Follower bestimmt die Reichweite und Relevanz der Influencer. In Deutschland gibt es insgesamt 15,9 Millionen Influencer. Micro Influencer zu werden ist momentan sehr beliebt. Sie Kooperieren mit Unternehmen und bekommen je nach Größe ihres Accounts Produkte gratis zugeschickt, mit denen sie wiederum werben. Mit ihrer Reichweite angeln sie potenzielle Kunden. Das Vertrauen vom Influencer zum Follower muss da sein. Denn, je größer das Vertrauen schlussendlich ist, desto glaubwürdiger ist die Werbung für den Follower. Sie erwerben von ihren Lieblings Influencern resultierend die Produkte, die ihnen vorgeschlagen werden.

Abschließend muss man erwähnen, dass die glamouröse Welt der Influencer wahrscheinlich meistens nur schön aussieht, weil sie talentiert darin sind, sich gut darzustellen. Wenn man darauf getrimmt ist 24/7 gut auszusehen und sich perfekt zu benehmen, dann schafft man es wahrscheinlich auch, die schlimmsten Momente seines Lebens so aufzunehmen, dass sie gar nicht so schlecht aussehen. Also funktioniert es wirklich, als Influencer zu arbeiten? Influencer zu werden, das sollte irgendwo gegönnt sein. Auch wenn es bei vielen nicht so aussieht als hätten sie Talent, steckt oft mehr dahinter als man denkt

Selbstpräsentation

Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch – sind sie sinnvoll?

Eine gute Selbstpräsentation hilft neuen Bekannten, die wesentlichen Details darüber zu erfahren, wer Du bist. Die Selbstpräsentation erstellen lassen ist auch eine Möglichkeit. Wenn Du keine dritte Person hast, die Dir eine Einführung geben kann, musst Du eine informative Selbstvorstellung anbieten, die ansprechend und einprägsam ist. Mit der richtigen Einleitung kannst Du Deinen Namen und Dein Ziel bei Deinem Gesprächspartner verankern, so dass Du einen positiven Eindruck hinterlässt. Dieser Artikel hilft Dir, eine aussagekräftige Selbstpräsentation zu erstellen, die alle wichtigen Informationen enthält, die Du vermitteln musst.

Was ist eine Selbstpräsentation?

Eine Selbstvorstellung erklärt, wer Du bist, was Du tust und was andere über Dich wissen müssen. Du solltest immer dann eine Selbstpräsentation geben, wenn Du jemanden neu kennenlernst und Dich nicht von einer dritten Person vorstellen lässt. Biete eine Selbstvorstellung an:

  • Zu Beginn eines Vorstellungsgesprächs
  • Du an einer Einstellungsveranstaltung teilnimmst
  • Netzwerken mit neuen Kontakten betreten
  • Du eine Präsentation hältst
  • Du Menschen auf einer Messe triffst

Eine Selbstvorstellung sollte Deinen Namen und Deinen Beruf (oder Berufswunsch) sowie die wichtigsten Fakten enthalten, die Dir helfen, einen Eindruck bei Deinem Gesprächspartner zu hinterlassen. Fasse in wenigen Sätzen die wichtigsten Dinge zusammen, die andere über Dich wissen müssen.

Lese hier weiter: Die verschiedenen Kampfsportstile und die bekanntesten Kampfkünste

Wie Du eine Einleitung über Dich selbst schreibst – Selbstpräsentation

Unabhängig davon, ob Du Deine Selbstvorstellung mündlich oder schriftlich vortragen willst, ist es hilfreich, im Voraus eine Probe dessen zu entwerfen, was Du sagen willst. Das Vorbereiten und Üben einer mündlichen Vorstellung, wird die wichtigsten Punkte im Gedächtnis verankern, damit Du keine wichtigen Details vergisst. Wenn Du eine schriftliche Selbstvorstellung verfasst, hast Du eine Vorlage, auf die Sie schnell zurückgreifen kannst. Zum Beispiel wenn Du eine E-Mail über eine Stellenausschreibung oder eine Verkaufsmöglichkeit, versenden möchtest.

Diese Schritte helfen Dir, eine effektive Selbstvorstellung zu schreiben:

1. Fasse Deine berufliche Position zusammen

Der erste Satz Deiner Selbstvorstellung sollte Deinen Namen und Deine Berufsbezeichnung oder Erfahrung enthalten. Wenn Du arbeitslos bist und eine Stelle suchst, kannst Du Deinen Bildungsabschluss, Deine Zertifizierung oder Deine aktuelle Position bei der Stellensuche erwähnen. Zum Beispiel:

„Mein Name ist Linda George, und ich habe vor kurzem meinen Abschluss in Informatik an der Hamburger University gemacht.“

„Ich bin Luca Tano und suche einen Einstiegsjob in der Lagerhaltung, bei dem meine Fähigkeiten in Organisation, Detailgenauigkeit und Zeitmanagement gefragt sind.“

„Mein Name ist Hermann Scott und ich bin Chefingenieur bei Siemens.“

2. Gehe auf Deine Erfahrungen und Leistungen ein

Passe diesen Teil der Einleitung an, um die Details hervorzuheben, die für Ihren Gesprächspartner am wichtigsten sind. Wenn Du Dich in einem Vorstellungsgespräch befindest, gehe auf Deine beruflichen Fähigkeiten und Leistungen ein. Bein einer Präsentation, biete Informationen an, die Deine Autorität auf dem Gebiet, über das Du sprichst, unterstützen. Wenn Du Dich einem potenziellen Kunden vorstellst, erwähne Deine Produkte und Dienstleistungen.

3. Schließe mit einem Lead-in zum nächsten Teil des Gesprächs

Halte Deine Einleitung kurz und schließe sie ab, indem Du zu dem überleiten, was als nächstes passieren soll. Bei einer Selbstpräsentation würdest Du zusammenfassen, was Du zu besprechen gedenkst. Bei einem Vorstellungsgespräch erwähne, warum Du die beste Person für die Stelle bist. Eine Selbstpräsentation bei einem neuen Kunden oder Kollegen sollte mit einer Aufforderung zum Handeln enden. Dies könnte ein Treffen, ein Verkauf oder weitere Korrespondenz sein.

Lese hier weiter:
Kampfkünste: ihre Formen und Geschichte
Dutt Helfer – diese Möglichkeiten gibt es
Die bekannte Fotografin aus Köln
Tai Chi – ein bekannter Stil der Chinese Martial Arts

Dutt Helfer - diese Möglichkeiten gibt es

Dutt Helfer – diese Möglichkeiten gibt es

Die Haare sind während des Trainings im Weg und stören die Konzentration? Lassen Sie Ihr Training nicht mehr stören – der beste Dutt Maker steht Ihnen zur Seite! Der praktische Dutt Helfer bändigt aber nicht nur Ihr Haar, sondern sieht auch noch gut aus.

Dutt Helfer – perfekt für jedes Haar

Ob kürzere, lockige oder längere, glatte Haare, während des Kampfsports sollten die Haare gut am Kopf befestigt sitzen. Gute Konzentration für die richtige Atmung und die richtige Bewegung ist sehr wichtig. Daher sind Haare im Gesicht oft ein großer Störfaktor. Der Dutt Helfer ist die perfekte Lösung für alle Haarlängen und Haartypen. Er fixiert sowohl feines, als auch voluminöses Haar fest am Kopf, sodass keine nervigen Haarsträhnen mehr heraushängen. Egal, ob Taekwondo, Tai Chi oder Kendo – mit dem Everybun Dutt Maker ist Ihnen ein schöner Dutt, ohne Rutschen oder Ziehen garantiert.

Schöner Dutt in sekundenschnelle mit dem besten Dutt Helfer

  1. Zu Beginn klappen Sie den Everybun auf und legen Ihre Haare darauf.
  2. Anschließend ziehen Sie ihn so hoch wie möglich bis zu den Haarspitzen. (Bei einem stufigen Haarschnitt ziehen Sie den Everybun allerdings nur bis zum Ende der obersten Stufe. Ziehen Sie ihn entweder weiter nach oben oder behalten Sie ihn näher am Kopf, je nachdem, ob Sie einen höheren oder tieferen Dutt möchten.)
  3. Im nächsten Schritt rollen Sie den Dutt Helfer bis an Ihren Kopf hoch und drücken Ihn je nachdem, in welche Richtung Sie ihn eingedreht haben, in die entgegengesetzte Richtung.
  4. Zum Schluss gehört der Everybun nur noch eingeklickt und Ihr Haar über den Reif verteilt und schon haben Sie einen bequemen, makellos geformten Dutt.

Weitere Möglichkeiten mit dem stylishen Everyband Haarband

Die Everyband Haarbänder sind nicht nur ein echter Hingucker im Haar, sondern auch unheimlich bequem. Durch den unglaublichen Tragekomfort und den bunten Designs bieten die Haarbänder eine gute Gelegenheit, auch dem Anzuglook das gewisse etwas zu verpassen. Sie bieten zusätzlichen Schutz vor störenden Strähnen und können wie die Dutt Helfer zu jedem Haartyp getragen werden. Sie können sie mit offenen Haaren oder auch mit Zöpfen tragen – aber auch mit dem Dutt Maker variieren. Der angenehme und hochwertige Stoff schmiegt sich perfekt an Ihr Haar an.

Die bekannte Fotografin aus Köln

Die bekannte Fotografin aus Köln

Ob auf Reisen, Zuhause, im Park oder auch beim Kampfsport. Schöne Momente möchte man doch am liebsten nie vergessen und für immer aufbewahren. Kölns professionelle Fotografin von BTC Photography steht Ihnen mit Freude zur Seite und schießt wunderschöne Fotos von Ihnen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die engagierte Fotografin aus Köln mit Ihrer Liebe zur Fotografie und Ihren Angeboten sowie Vorzügen vor.

BTC Photography – Ihre Fotografin aus Köln

Das Leitbild von „Behind The Curtain Photography“ sind authentische, natürliche und emotionale Fotos sowie einzigartige Erinnerungen. Tanja Kioschis, die leitende Fotografin aus Köln, hat aus Ihrer Leidenschaft zur Fotografie Ihren Beruf gemacht und hält nun nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland die schönsten Momente für Sie fest. Ob emotionale Portraits, einzigartige Hochzeitsfotos, liebenswerte Familienfotos oder schöne Paarfotos – Tanja hat viele Angebote für Sie. So könne Sie sie auch für professionelle Sedcards, Erotikshootings oder auch Babybauchfotos buchen! Sie hält sie auch beim TaeKwonDo auf epischen Fotos fest. Durch ihre jahrelange Erfahrung und ihrem hochwertigem Equipment sind Ihnen professionelle und einzigartige Ergebnisse garantiert. Tanja achtet zudem beim Fotografieren immer darauf, dass die Bilder natürlich und nicht gestellt wirken. Dank ihrer großen Erfahrung als professionelle Fotografin, hat Tanja ein Auge für Details und die wichtigsten Momente.

Als professionelle Fotografin aus Köln hält sie sich unauffällig im Hintergrund und schießt die schönsten Fotos. Ihr ist am wichtigsten, dass Sie sich beim Shooting wohlfühlen und Sie die bestmöglichen Fotos erhalten. Bei spezielle Wünsche oder Erwartungen können Sie sich in einem kostenfreien Vorgespräch diesbezüglich äußern und Tanja versucht auf diese so gut wie möglich umzusetzen. Sie haben nur ein begrenztes Budget? Selbst dann können Sie Tanja für wunderschöne Fotos buchen!

Die Vorteile Ihrer professionellen Fotografin aus Köln

Wieso sollten Sie eine professionelle Fotografin buchen? Und wieso gerade Tanja? Das lässt sich ganz einfach erklären. Professionelle Fotografen wissen genau, was sie tun – vor allem mit der Kamera. Wie muss man das Licht einstellen? Welche Perspektive sieht hier am besten aus? Professionelle Fotografen haben die perfekte Technik und durch viel Erfahrung das essenzielle Wissen mit kreativen Ideen für die Fotos. Sie können sich ganz alleine auf die Kamera und die Fotos konzentrieren, verlieren dabei nie die Details aus den Augen, damit die Fotos einzigartig werden. So auch Tanja! Sie steckt sehr viel Herzblut in die Fotografie und schießt selbst bei schlechten Wetter- und Sichtverhältnissen die besten Fotos. Lassen Sie Ihre wertvollen Erinnerungen niemals verblassen mit Ihren authentischen Fotos!

Kostenloses Vorgespräch – Buchung auch mit begrenztem Budget

Bevor Sie Tanja endgültig buchen, haben Sie immer die Möglichkeit zu einem kostenlosen Vorgespräch. In diesem können Sie Ihre Fragen, Wünsche und Bedürfnisse loswerden, die Tanja versucht bestmöglichst umzusetzen. Das kostenlose Vorgespräch ist außerdem dazu da, Tanja kennenzulernen. Sie kann Sie auch mit einigen Tipps und Ratschlägen beraten, wenn Sie noch nicht so viele Ideen haben. Auch bestimmte Wünsche, zum Beispiel, worauf Tanja achten soll oder wie die Fotos später bearbeitet werden sollen, nimmt sie entgegen und setzt sie so genau wie möglich um. Im Vorgespräch können Sie außerdem nennen, wie viel Budget Sie für das Shooting bereit haben. Tanja wird Ihnen dann ein paar Pakete zusammenstellen, sodass Sie auch mit wenig Budget schöne Fotos erhalten können.

Sollte es sich um ein Hochzeitsshooting handeln, können Sie im Gespräch auch den Ablauf Ihrer Hochzeit besprechen, sodass Tanja sich den Plänen anpassen kann. Es steht Ihnen frei vorab festzulegen, für wie viele Stunden Sie sie buchen möchten. Sie bemerken während dem Shooting oder auf der Hochzeit, dass Sie sie noch etwas länger benötigen? Kein Problem! Auch vor Ort haben Sie noch die Möglichkeit, sie noch für ein paar zusätzliche Stunden zu buchen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Tanja die Erlaubnis zu geben, die Fotos auf der Webseite von BTC zu verwenden. Sie erhalten so sogar noch einen kleinen Rabatt!

Zweitfotograf ohne Aufpreis

Tanja hat ziemlich oft einige kreative Praktikanten, die Sie – natürlich nur mit Ihrem Einverständnis – auch zum Shooting mitnimmt. Das ist Ihre Gelegenheit auf einen kostenlosen Zweitfotografen! Wieso ein Zweitfotograf so besonders ist? Mehr verschiedene Perspektiven! Mit zwei Fotografen ist es möglich, das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven festzuhalten. So erhalten Sie die verschiedensten Fotos mit unterschiedlichen Eindrücken.

Schnelle und zuverlässige Bearbeitung Ihrer Fotos

Für gewöhnlich geschieht die Bearbeitung der Fotos bei BTC recht zügig. Die Bearbeitungszeit hängt natürlich dennoch von der Anzahl Ihrer Fotos ab. Jedoch gibt sich Tanja immer viel Mühe, Ihre professionellen Fotos so schnell wie möglich fertig zu machen, damit sie an Sie verschickt werden können.

Sie brauchen noch einen Anreiz, bevor Sie Tanja buchen? Schauen Sie doch auf ihrer Website vorbei! Dort finden Sie einige Beispiele für ihre Hochzeitsfotografie, ihre Paarshootings und ihre weiteren Angebote. Auf der BTC Photography Webseite – sowie auf anderen Plattformen wie Google – finden Sie außerdem viele positive Bewertungen über sie als professionelle Fotografin aus Köln und NRW.

Auf unserem Blog findet Ihr weitere Beiträge über Kampfsport, wie Tai Chi und Aikido.

Tai Chi

Tai Chi – ein bekannter Stil der Chinese Martial Arts

Tai Chi ist ein interner Kampfkunststil, der sich durch seine Atemtechniken auszeichnet. Es ist ein sehr beliebter Kampfkunststil, der das Gleichgewicht zu fördern scheint und für eine beträchtliche Anzahl von Praktizierenden als Stressabbau dient.

In Mandarin bedeutet der Begriff „tai ji chuan“ oder „t’ai chi ch’uan“ übersetzt „höchste ultimative Faust“, „großes extremes Boxen“, „die ultimative“ oder „grenzenlose Faust“.

Das Besondere an Tai Chi ist, dass es zwar nicht unbedingt der effektivste Selbstverteidigungsstil ist, aber von Millionen Menschen auf der ganzen Welt aus meditativen und gesundheitlichen Gründen praktiziert wird.

Geschichte des Tai Chi

Laut der American Tai Chi and Qigong Association entwickelte sich Tai Chi in China etwa im 12. Jahrhundert n. Chr. Es begann als eine Kampfkunst, oder eine Übung zum Kämpfen oder zur Selbstverteidigung, normalerweise ohne Waffen. Mit der Zeit begannen die Menschen, Tai Chi auch für gesundheitliche Zwecke zu nutzen. Es entwickelten sich viele verschiedene Stile des Tai Chi und Variationen der einzelnen Stile. Der Begriff „Tai Chi“ wurde auf verschiedene Weise übersetzt, z. B. als „innere Kampfkunst“, „höchstes ultimatives Boxen“, „grenzenlose Faust“ und „Gleichgewicht der gegensätzlichen Kräfte der Natur“. Während die Berichte über die Geschichte des Tai Chi oft voneinander abweichen, ist die durchgängig wichtigste Figur ein taoistischer Mönch (und semilegende Figur) im China des 12. Jahrhunderts namens Chang San-Feng (oder Zan Sanfeng). Chang soll fünf Tiere beobachtet haben – Tiger, Drache, Leopard, Schlange und Kranich – und zu dem Schluss gekommen sein, dass die Schlange und der Kranich durch ihre Bewegungen am besten in der Lage waren, starke, unnachgiebige Gegner zu überwinden. Chang entwickelte eine erste Reihe von Übungen, die die Bewegungen der Tiere nachahmten. Er brachte auch Flexibilität und Geschmeidigkeit anstelle von Kraft in die Kampfkünste ein, ebenso wie einige wichtige philosophische Konzepte.

Gesundheitliche Vorteile

Da Tai Chi im Allgemeinen ein Kampfkunststil mit geringer Belastung ist, hat man herausgefunden, dass es gesundheitliche Vorteile für Schüler aller Altersgruppen bietet, insbesondere für Senioren. Laut dem National Center for Complementary and Alternative Medicine der US-Regierung kann Tai Chi Menschen mit Arthritis, besserem Gleichgewicht (Sturzprävention), verbesserter Muskelkraft, Flexibilität, Gewichtsabnahme, Stressbewältigung usw. helfen.

Auf unserem Blog findet Ihr auch interessante Beiträge zu Kampfsportarten, wie Aikido, Taekwondo und Hapkido.

Kendo

Kendo – ein berühmter Stil der Japanese Martial Arts

Kendo ist eine japanische Kampfsportart, die sich auf den Schwertkampf konzentriert. Kendo-Schüler tragen Schutzrüstungen (Bogu) und trainieren in der Regel mit Holzschwertern (Shinai und Bokken).

Beschreibung der Techniken und des Stils

  • Für das Sparring verwenden Kendo-Schüler ein Übungsschwert aus Bambus, das Shinai
  • Für Katas verwenden die Schüler ein hartes Holzschwert, Bokken genannt
  • Die Kendo-Uniform (Dogi) besteht aus einem Oberteil namens Keikogi und einer Hose namens Hakama. Kendo-Schüler tragen auch eine Rüstung, die Bogu genannt wird. Der Bogu besteht aus einem Helm (Männer), Körperschutz (do), Handschuhen (kote) und dem Hüft- und Leistenschutz (tare)
  • Kendo-Schüler praktizieren oft auch Iaido, eine Kampfsportart, die ein Metallschwert verwendet

Geschichte des Kendo

Laut der United States Kendo Federation hat das moderne Kendo nur noch eine schwache Ähnlichkeit mit Kenjutsu und seinen feudalen Ursprüngen der schwertschwingenden Samurai-Krieger, die heute in Film und Fernsehen dargestellt werden. Kendo, wörtlich übersetzt, „der Weg des Schwertes“, kann nicht auf einen einzelnen Gründer zurückgeführt oder mit einem genauen Gründungsdatum versehen werden. Die Geschichte des Aufstiegs des modernen Kendo beginnt mit den Samurai und erstreckt sich über die Kultur mehrerer Jahrhunderte.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts war die Autorität der japanischen Zentralregierung geschwunden. Gruppen von Kriegern schlossen sich zum Schutz zusammen und bildeten lokale Aristokratien. Der Feudalismus war erwachsen geworden und sollte Japan für mehrere Jahrhunderte beherrschen. Mit der Etablierung des Shogun in Kamakura und der militärischen Herrschaft, die Japan kontrollierte, gewann eine neue militärische Klasse und ihr Lebensstil namens Bushido, „der Weg des Kriegers“, an Bedeutung. Bushido betonte die Tugenden der Tapferkeit, Loyalität, Ehre, Selbstdisziplin und stoische Akzeptanz des Todes. Sicherlich erstreckte sich der Einfluss von Bushido auf die moderne japanische Gesellschaft und auch Kendo sollte stark von diesem Denken beeinflusst werden.

Der japanische Krieger hatte keine Verachtung für das Lernen oder die Künste. Obwohl Kenjutsu, die Kunst des Schwertkampfes, seit dem 8. Jahrhundert aufgezeichnet wurde, gewann sie neue Bedeutung und nahm auch religiöse und kulturelle Aspekte an. Die Herstellung von Schwertern wurde zu einer verehrten Kunst. Zen und andere Sekten des Buddhismus entwickelten sich, und die Samurai widmeten sich oft der feinen Kalligraphie oder Poesie.

Der nächste große Fortschritt in den Kampfkünsten ereignete sich während der späten Muromachi-Periode (1336-1568), die wegen der vielen internen Konflikte oft als „Zeitalter der Streitenden Provinzen“ bezeichnet wird. Diese Periode brachte eine erhöhte Nachfrage und Respekt für Männer, die in den Kampfkünsten ausgebildet waren. Infolgedessen entstanden viele Kenjutsu-Schulen, von denen es schließlich etwa 200 gab. Jede wurde von einem berühmten Schwertkämpfer unterrichtet, dessen Techniken ihm im Kampf Ehre einbrachten. Echte Klingen oder Hartholzschwerter ohne Schutzausrüstung wurden im Training verwendet, was zu vielen Verletzungen führte. Diese Schulen blühten während der Tokugawa-Periode (1600-1868) weiter auf, wobei die Ittoryu oder Ein-Schwert-Schule den größten Einfluss auf das moderne Kendo hatte.

Jahrhundert begann Kendo sein modernes Aussehen anzunehmen, mit der Einführung von Schutzausrüstung: die Männer, Kote und Do und die Verwendung des Bambusschwertes, das Shinai. Die Verwendung des Shinai und der Schutzrüstungen ermöglichte es, die Schläge vollständig und ohne Verletzungen auszuführen. Dies erzwang die Aufstellung neuer Regeln und Übungsformate, die den Grundstein für das moderne Kendo legten.

Mit der Meiji-Restauration (1868) und dem Eintritt Japans in die moderne Welt, erlitt Kendo einen großen Niedergang. Die Klasse der Samurai wurde abgeschafft und das Tragen von Schwertern in der Öffentlichkeit verboten. Dieser Niedergang war jedoch nur vorübergehend, das Interesse an Kendo wurde erst 1887 wiederbelebt, als Aufstände gegen die Regierung den Bedarf für die Ausbildung von Polizisten zeigten. Später förderten der Chinesisch-Japanische Krieg (1894-95) und der Russisch-Japanische Krieg (1904-05) erneut das Bewusstsein für den Kampfgeist.

Folglich wurde 1895 die Butokukai, eine Organisation, die sich den Kampfkünsten widmete, gegründet. 1911 wurde Kendo offiziell in den Lehrplan für den Sportunterricht an Mittelschulen aufgenommen und 1912 wurde die Nihon Kendo Kata, ein Regelwerk für Kendo, veröffentlicht. Im Jahr 1939, als sich Japan auf den Krieg vorbereitete, wurde Kendo zu einem Pflichtkurs für alle Jungen.

Nach dem Krieg wurde Kendo wegen seiner nationalistischen und militaristischen Assoziationen verboten und der Butokukai aufgelöst. Im Jahr 1952 führten Kendo-Befürworter jedoch erfolgreich eine „rein sportliche“ Form des Kendo, genannt Shinai Kyogi, wieder in die öffentlichen Schulen ein, die die militaristischen Einstellungen und einige der raueren Aspekte der Praxis, die für das Vorkriegs-Kendo charakteristisch waren, ausschloss. Heute wächst Kendo weiter unter der Schirmherrschaft der All Japan Kendo Federation, der International Kendo Federation und Verbänden auf der ganzen Welt.

Obwohl sich das äußere Erscheinungsbild und einige der Ideale mit den wechselnden Bedürfnissen der Menschen verändert haben, bildet Kendo weiterhin Charakter, Selbstdisziplin und Respekt. Trotz einer sportlichen Atmosphäre bleibt Kendo durchdrungen von Traditionen, die niemals vergessen werden dürfen. Denn hier liegt die Stärke von Kendo, die es durch die Geschichte getragen hat und weit in die Zukunft tragen wird.

Auf unserem Blog findet Ihr auch Beiträge zu Hapkido, Tai Chi und Aikido.

Taekwondo

Taekwondo – ein bekannter Stil der Korean Martial Arts

Was bedeutet Tae Kwon Do?

Taekwondo besteht aus den folgenden koreanischen Wörtern; Tae „mit dem Fuß schlagen“, Kwon „mit der Hand schlagen“ und Do „der Weg“. Auf Koreanisch bedeutet Taekwondo also “ den Weg, mit Fuß und Hand zu schlagen“.

Charakteristika

Tae Kwon Do ist ein Steh- oder Schlagstil der Kampfkünste, der sich vor allem auf Tritttechniken konzentriert. Allerdings werden auch andere Schlagtechniken wie Schläge, Knie und Ellbogen gelehrt, und es wird auch an Blocktechniken, Stellungen und Fußarbeit gearbeitet. Die Schüler können erwarten, dass sie sowohl sparren als auch Formen lernen. Viele werden auch aufgefordert, Bretter mit Schlägen zu zerschlagen.

Praktizierende können erwarten, dass sie ihre Flexibilität in diesem harten Kampfkunststil enorm verbessern. Einige Würfe, Takedowns und Gelenkverschlüsse werden ebenfalls gelehrt.

Geschichte des Taekwondo

Laut der World Taekwondo Federation rivalisierten in der zweiten Hälfte des Altertums auf der koreanischen Halbinsel drei Königreiche um die Vorherrschaft. Sie waren Koguryo, Paekje und Shilla, die alle der wachsenden nationalen Stärke mit ausgebildeten Kriegern frönten. Die koreanische Geschichte erzählt daher, dass es unter den bekannten prominenten nationalen Führern der drei Königreiche militärische Persönlichkeiten gab, was die militärische Tendenz der herrschenden Hierarchie beweist. Infolgedessen wurden Jugendkrieger organisiert, wie z.B. „Hwarangdo“ in Shilla und „Chouisonin“ in Koguryo, die beide die Ausbildung in der Kampfkunst als eines der wichtigen Lernfächer annahmen. Ein bekanntes Kampfkunstbuch der damaligen Zeit, genannt „Muyedobo-Tongji“, schrieb: „Taekwondo ist die Basis der Kampfkunst, die es ermöglicht, Kraft aufzubauen, indem man Hand und Fuß frei einsetzt und Arme und Beine sowie den Körper trainiert, um sich an jede kritische Situation anzupassen“, was bedeutet, dass Taekwondo bereits in dieser Zeit weit verbreitet war. Man kann also ohne weiteres davon ausgehen, dass Taekwondo aus den Zeiten der Stammesgemeinschaften auf der koreanischen Halbinsel stammt.

In der heutigen Zeit gibt es angeblich über 70 Arten von Taekwondo. Sie alle haben jedoch ihren Ursprung in den folgenden fünf Taekwondo-Arten:

  • Song Moo Kwan
  • Chung Do Kwan
  • Moo Duk Kwan
  • Chang Moo Kwan
  • Yun Mu Kwan

Für mehr Beiträge zu verschiedenen Kampfsportarten, findet Ihr auf unserem Blog auch Tai Chi, Kendo und Hapkido.

Hapkido

Hapkido – ein beliebter Stil der Korean Martial Arts

Beschreibung

Laut der Korea Hapkido Federation USA ist der Kampfsport Hapkido ein System von waffenlosen Kampf- und Waffentechniken, um sowohl bewaffnete als auch unbewaffnete Gegner zu besiegen. Hapkido beinhaltet sowohl Techniken für den Nah- als auch für den Fernkampf, wobei spezialisierte Hapkido-Tritte und schlagende Handschläge auf größere Entfernungen und Druckpunktschläge, Hapkido-Gelenkblockaden und Würfe auf kürzere Kampfentfernungen eingesetzt werden. Hapkido betont kreisförmige Bewegungen, Atemtechniken, widerstandslose Bewegungen und Kontrolle über den Gegner. Hapkido-Praktizierende versuchen, sich durch Fußarbeit und Körperpositionierung einen Vorteil zu verschaffen, um eine Hebelwirkung zu erzielen und den Einsatz von Kraft gegen Kraft zu vermeiden.

Wenn ein Hapkido-Schüler in seiner gewählten Hapkido-Schule (Dojang) Fortschritte macht, lernt er, wie man verschiedene Waffen einsetzt und sich gegen sie verteidigt. Das Waffentraining besteht normalerweise aus Messertraining, Kurzstock, Gehstock, Seil, Langstock und Schwert. Hapkido-Schüler werden darin ausgebildet, diese Waffen einzusetzen und sich gegen sie zu verteidigen, aber auch gegen gewöhnliche Waffen wie Schusswaffen, zerbrochene Flaschen usw. zu verteidigen.

Hapkido ist seit langem bei verschiedenen militärischen und polizeilichen Sonderorganisationen auf der ganzen Welt beliebt, weil es sowohl tödliche als auch kontrollierende Hapkido-Techniken bietet, so dass eine Person nur die Menge an Kraft einsetzen kann, die für die jeweilige Situation erforderlich ist. In Korea trainieren die Leibwächter des Präsidenten und die SWAT-Teams der Polizei von Seoul alle im Hapkido-Stil der Korea Hapkido Federation.

Geschichte des Hapkido

Nach Angaben der World Hapkido Association wurde Hapikdo von Yong Sool Choi gegründet. Sie geben an, dass Yong Sool Choi in Korea geboren wurde, aber in Japan aufgewachsen ist, wo er Daito-Ryu Aikijujutsu, eine Kunst, die den Gebrauch von Gelenksperren, Schlägen und Nervenangriffen betonte, um einen Gegner zu neutralisieren lernte. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs und der japanischen Besetzung Koreas beschloss Choi, in seine Heimat Korea zurückzukehren. Choi brachte die Kunst Daito-Ryu Aikijujitsu mit zurück, die das „Yusool“ des Shilla-Königreiches war und in seinem eigenen Land längst vergessen war. Es sollte auch beachtet werden, dass das „Yusool“ des Hapkido, das in Korea nach Chois Rückkehr entwickelt wurde, nicht mehr als Daito-Ryu betrachtet werden sollte. Tatsächlich wird angenommen, dass Choi ein System entwickeln wollte, das mit der modernen Gesellschaft als praktische Kampfkunst vergleichbar ist, anstatt das ursprüngliche Daito-Ryu zu lehren, das ein altes Schlachtfeldsystem mit besonderer Berücksichtigung des Kampfes gegen einen gepanzerten Gegner ist.

Wenn Ihr Euch für weitere Kampfsportarten interessiert, könnt Ihr auf unserem Blog auch Artikel zu Tai Chi, Taekwondo und Aikido finden.

Aikido

Aikido – ein berühmter Stil der Japanese Martial Arts

Beschreibung

Laut der Aikido Association of America übt Aikido Techniken gegen eine Vielzahl von Angriffen wie Tritte, Schläge, Stöße, ein- oder beidhändige Griffe von vorne oder hinten, Würgegriffe, Angriffe mit mehreren Personen und Angriffe mit Waffen. Bei all diesen streben wir danach, den Konflikt auf eine nicht tödliche, nicht störende, aber effektive Weise zu lösen. Techniken können in Gelenkblockaden oder Immobilisierungen enden, oder in dynamischen Bewegungen, bei denen der Angreifer vorwärts oder rückwärts über die Matte oder durch die Luft in einen spektakulären Bruchfall geworfen wird. Anstatt primär linearer Bewegungen besteht Aikido aus Übergängen, Drehungen, Schwüngen, Kreisen und Spiralen.

Geschichte des Aikido

Laut der United States Aikido Federation wurde Aikido von Morihei Ueshiba entwickelt. Unter den Aikido-Praktizierenden ist er besser bekannt als O-Sensei („Großer Lehrer“). O-Sensei wurde am 14. Dezember 1883 in Tanabe City, Japan, geboren. Als junger Mann erforschte er viele Kampfkünste, einschließlich Judo, Kendo und Jujitsu. Im Jahr 1912 zogen er und seine Frau Hatsu nach Hokkaido, wo er unter der Leitung von Sokaku Takeda Sensei begann, Daito-ryu-Jujitsu zu studieren. O-Sensei studierte intensiv und wurde technisch recht versiert; seine spirituelle Unruhe nahm jedoch zu, als ihm die Sinnlosigkeit eines Weges bewusst wurde, der auf dem Sieg über andere basierte. Durch seine spirituellen Einsichten transformiert, entwickelte sich O-Senseis technische Meisterschaft zu einer Kampfkunst von Raffinesse und erstaunlicher Kraft, die sich grundlegend von denen unterscheidet, die ihr vorausgingen. Sein erhöhtes spirituelles Streben nach Harmonie und Frieden statt nach Niederlage führte ihn dazu, die Kampfkunst Aikido zu entwickeln.

„Das Geheimnis des Aikido“, schrieb er, „besteht darin, mit der Bewegung des Universums zu harmonisieren und unser Selbst in Einklang mit dem Universum selbst zu bringen.“ O-Sensei behauptete, dass Budo ein Werk der Liebe ist, ein Weg, um die Zwietracht in unserem Selbst zu überwinden und Frieden in die Welt zu bringen, „um das Herz des Universums zu unserem eigenen Herzen zu machen.“

1927 zog O-Sensei nach Tokio, wo er sein erstes Dojo, das Aikikai Hombu Dojo, gründete, das noch heute als Aikido World Headquarters existiert. Am 26. April 1969 verstarb O-Sensei und hinterließ seinen Sohn Kisshomaru Ueshiba als Aikido Doshu („Aikido Headmaster“) des Aikikai World Headquarters. Kisshomaru Ueshiba Doshu wurde wiederum von seinem Sohn und O-Senseis Enkel Moriteru Ueshiba Doshu im Januar 1999 abgelöst, der bis heute die Kunst des Aikido in der ganzen Welt verbreitet.“

Wenn Ihr Euch für weitere Kampfsportarten interessiert, gefällt Euch vielleicht auch unser Artikel zu Tai Chi oder auch Taekwondo.